Como musste am zweiten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase ein 3:2-Unentschieden gegen Feyenoord hinnehmen, was zeigt, wie schwierig es ist, sich von der Niederlage gegen Milan zu erholen. Bei dem Spiel, das im Giuseppe-Sinigaglia-Stadion ausgetragen wurde, kämpfte der Juventus-Klub heftig, schaffte es aber nicht, die niederländische Abwehr zu überwinden. Das Ergebnis führte dazu, dass Como in der Gruppenwertung abstieg und hoffte, in den nächsten Spielen wieder auf die Beine zu kommen.
Trainer Cesc Fabregas musste eine Reihe taktischer Entscheidungen treffen, die zu Kommentaren von Torhüter Paolo Condò führten. Condò äußerte seine Meinung zum Wechsel von Diao und betonte, dass der Abgang des Spielers eine Lücke in der Verteidigungslinie hinterlassen habe. Dem Torhüter zufolge war Diao ein vertikaler Verteidiger und seine Abwesenheit hatte die Mannschaft anfälliger gemacht, insbesondere durch die Abwesenheit von Douvikas. Condò hob auch den Unterschied zwischen Jesus Rodriguez und anderen Spielern hervor und deutete an, dass die Entscheidung von Fabregas, Rodriguez einzubeziehen, einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis hatte.
Bezüglich des Tores hielt Condò die Wahl von Sanzone (Sanchez) für einen Fehler. Wenn er seine Entscheidungen noch einmal hätte treffen können, hätte er sich laut Torwart lieber für Butez entschieden. Condò erklärte, dass Sanchez im Spiel gegen Inter zwar nicht den Fehler von Josep Martinez gemacht habe, seine Leistung jedoch nicht perfekt sei, insbesondere was die Gegentore angeht. Das Eigentor galt als Glücksfall, doch Condò bekräftigte, dass er sich in einem so wichtigen Spiel die Anwesenheit von Butez im Tor gewünscht hätte.
Como bleibt trotz der Niederlage in der Gruppenwertung auf einer guten Position. Die Mannschaft muss den nächsten Herausforderungen mit einer ausgewogeneren Strategie begegnen und versuchen, die Verteidigung zu festigen und die Ballverteilung zu verbessern. Der Verein bereitet sich darauf vor, am dritten Spieltag gegen Neapel zu spielen, mit dem Ziel, den negativen Trend umzukehren und die Hoffnung auf eine Fortsetzung im europäischen Wettbewerb zu retten.
