Pairettos Interview beim Spiel Venedig-Inter war von einer Reihe von Schiedsrichterfehlern geprägt, die sowohl die Mannschaft als auch die Fans erschütterten. Das Spiel, das 0:2 zugunsten des Juventus-Klubs endete, war durch ein Foul unmittelbar vor dem Tor von Carlos Augusto gekennzeichnet, das die Legitimität des Tores und die Führung des VAR in Frage stellte.
Der erste Streitpunkt war der Fehler beim Kontakt zwischen Carlos Augusto und Verteidiger Sohm, der zum 0:1-Tor führte. Obwohl der Ball berührt wurde, beschloss Pairetto, das Spiel weiterlaufen zu lassen und ließ den VAR schweigen. Der Schiedsrichter versäumte es auch, Lauberbachs Abseitsstellung anzukündigen, ein Foul, das ein weiteres Tor hätte zunichte machen können. Dieses mangelnde Eingreifen hat zu Kritik am internationalen Schiedsrichter geführt, der das Spiel offenbar „nach Belieben“ geführt hat.
Weitere Fehler wurden bei der Bewältigung des Abseits von Lauberbach, der als Millimetersache angesehen wurde, und bei der Bewertung des Kontakts zwischen Bisseck und Lauberbach, der als wenig intensiv galt, hervorgehoben. Helgasons Berührung von Sucics rechtem Fuß wurde ebenfalls als „leichte Berührung“ und nicht als Foul gewertet. Der Schiedsrichter ignorierte auch Sucics Abseitsstellung und Dioufs Berührung von Mazzocchi, was die Fans über die mangelnde Konsequenz bei Entscheidungen frustrierte.
Trotz der Kontroverse lautete das Endergebnis 0:2 zugunsten von Inter. Der VAR blieb fast ungenutzt, und Pairetto hielt das Spiel am Laufen, ohne einzugreifen. In Pairettos Interview wurde die Frustration von Spielern und Fans über den Umgang mit Schiedsrichterfehlern hervorgehoben, wobei besonderes Augenmerk auf den Mangel an VAR-Eingriffen und die mangelnde Toleranz gegenüber Kontaktfouls gelegt wurde. Die Zukunft des Spiels bleibt ungewiss, aber die geäußerte Kritik könnte die Schiedsrichterbehörden dazu veranlassen, die Kontrollverfahren und den Einsatz von VAR in künftigen Spielen zu überprüfen.
