Feyenoord beendete sein letztes Spiel gegen Como mit einem 3:2-Ergebnis und bestätigte damit die Solidität der Mannschaft auf dem Platz. Trainer Giovanni vanBronckhorst äußerte sich in einem Interview mit Sky Sport zu der Leistung und betonte die Bedeutung des Mutes und der Entschlossenheit der Spieler.
In seiner Rede betonte VanBronckhorst, wie die Mannschaft mit einer „Eins-gegen-Eins“-Strategie verteidigen und angreifen konnte, eine Methode, die es ihnen ermöglichte, das Tor unmittelbar nach dem Ausgleich zurückzugewinnen. „Wir haben die Räume genutzt, die unser Gegner uns gelassen hat, als wir auf 3:1 standen“, erklärte er und verwies auf die Fähigkeit, die Chancen zu nutzen, die das Mannschaftsspiel mit sich bringt.
Anschließend äußerte der Trainer seine Frustration über das Tor von Douvikas und bezeichnete es als „Pech“ für sein Team. „Es war ein Tor, das uns am Ende des Spiels getroffen hat“, fügte er hinzu und deutete an, dass Pech einen Einfluss auf das Endergebnis hatte.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Analyse war der Spieler Moussa, der als „sehr schnell“ und für die Verteidiger schwer zu bändigen sei. VanBronckhorst erinnerte daran, dass die Abwehr in der ersten Halbzeit zwar solide war, die Mannschaft aber Geduld zeigen musste, um die sich bietenden Chancen zu nutzen.
Der Trainer erwähnte auch Inter und stellte fest, dass die Mannschaft nicht gut in die Champions League gestartet sei, erkannte aber die Qualität der italienischen Mannschaft an und betonte, dass „sie in Italien die Stärksten sind“. Diese Beobachtung deutet darauf hin, dass man sich der Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Meisterschaft bewusst ist und einen positiven Abend aufrechterhalten muss.
Mit dem Sieg gegen Como rückt Feyenoord einer solideren Position in der Tabelle näher, da der Verein weiterhin an seiner Fähigkeit arbeitet, kritische Momente zu meistern und die individuellen Fähigkeiten seiner Spieler auszunutzen. Das nächste Treffen verspricht von entscheidender Bedeutung für die Konsolidierung des Wachstumskurses des Teams zu sein.
