Der Athletic Club kehrte nach 28 Tagen ohne echtes Spiel nach dem torlosen Unentschieden gegen Alavés in San Mamés in die Liga zurück. In dieser Zeit konzentrierte sich Trainer Iñaki de la Torre auf das Training und führte die Mannschaft im Finale der Euskal Herria Txapela gegen Real Sociedad (0:1 für Real) sowie bei einem unterbrochenen Besuch bei Vallecas vor einer Woche, als das Spiel gegen Rayo Vallecano nach 13 Spielminuten unterbrochen wurde.
Die Rückkehr nach Valencia verlief anders als die von Vallecas: Die baskische Mannschaft erlangte mehr Ballbesitz und Ballkontrolle, obwohl die Zusammensetzung der Startelf deutliche Veränderungen aufwies. Paredes war der einzige Verteidiger, der seinen Platz behielt, während Rincón Areso ersetzte, Laporte Yerays Platz einnahm und Johaneko als Linksverteidiger anstelle von Yuri startete. Der baskisch-französische Mittelfeldspieler, der für seine Dankbarkeit und seinen Spielstil bekannt ist, stach in der ersten Halbzeit heraus, in der Athletic das Spieltempo dominierte.
In der zweiten Halbzeit verstärkte Valencia den Druck, was zu einem ausgeprägteren Ausgleich und einem Rückgang der Energie der Löwen führte. Athletic erlitt nach Guruzetas Verletzung einen emotionalen Schlag und hatte auch mit Robert Navarro und Berenguer mit Muskelschwund zu kämpfen. Trotz dieser Rückschläge gelang es der Mannschaft, Gelassenheit und taktische Disziplin zu bewahren.
Das Spiel war auch Regos Debüt in der Liga, der in der 63. Minute als Ersatz für Galarreta eingesetzt wurde. Zur Halbzeit nahm de la Torre einen weiteren Wechsel im Mittelfeld vor, indem er Jauregizar auswechselte und Gerenabarrena einwechselte.
Mit dieser Leistung kehrt Athletic in den Wettbewerb zurück, mit der Absicht, seine Tabellenposition zu festigen und die Herausforderungen der Saison zu meistern. Das nächste Spiel wird als Gelegenheit präsentiert, die Form und Konstanz, die den Verein auszeichnen, weiter wiederherzustellen.
