Paris Saint-Germain hat sein Interesse am algerischen Nationalspieler Ibrahim Maza, dem 20-jährigen offensiven Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen, bekräftigt, um den Ausfall von Khvicha Kvaratskhelia zu ersetzen. Der Hauptstadtverteidiger, der sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen hat, wird voraussichtlich bis zum Ende der Saison ausfallen, was den Pariser Tabellenführer dazu veranlasst, über eine Notverstärkung während der Wintertransferperiode nachzudenken.
Laut dem X-Konto @PSGInside_Actu hat PSG Maza bereits als eine seiner Optionen identifiziert. Dieser Hinweis wurde am Mittwoch vom Sky Sport Deutschland-Journalisten Florian Plettenberg bestätigt, der berichtete, dass Pariser Spitzenpolitiker die Umgebung des Spielers kontaktiert hätten, um ihr Interesse zu bekunden. Maza, ehemals Hertha BSC, würde dann auf die Shortlist des französischen Klubs gesetzt, um seinen Offensivbereich zu stärken.
Dennoch möchte Bayer Leverkusen nicht auf seinen jungen Mittelfeldspieler verzichten. Plettenberg deutet an, dass der deutsche Klub, derzeit Vierter in der Bundesliga, entschlossen ist, Maza für die nächste Transferperiode zu behalten. Der Verein bietet dem Spieler sogar eine Vertragsverlängerung bis Juni 2030 an, verbunden mit einer Gehaltserhöhung. Diese Entscheidung könnte die Ambitionen von PSG, das sich einen Winterzugang sichern will, erschweren.
PSG muss daher abwägen, ob Leverkusens Vorschlag stark genug ist, um Maza zu behalten, oder ob sie sich anderen Optionen zuwenden müssen, um Kvaratskhelia zu ersetzen. Die Verhandlungen bleiben offen und die beiden Vereine müssen vor dem Ende des Transferfensters im Januar eine gemeinsame Basis finden.
Bis zu einer endgültigen Entscheidung beobachtet PSG die Situation von Maza weiterhin genau, während Leverkusen seine Absicht bestätigt, das Talent im Team zu behalten. Die nächsten Wochen werden entscheidend darüber sein, ob der Transfer zustande kommt oder ob der deutsche Klub seinen jungen offensiven Mittelfeldspieler behalten wird.
