Inter bestätigte seine Spitzenposition in der Serie A nach dem 3:1-Sieg über Bologna im Dall'Ara, der es Chivu's Nerazzurri ermöglichte, sich mit einem Spiel vor Schluss drei Punkte von Lazio zu distanzieren. Die aktualisierte Rangliste zeigt Inter mit 19 Punkten auf dem ersten Platz, gefolgt von Lazio Rom mit 16 und Roma mit 14.
Im Spiel am Sonntag dominierte Inter von Beginn an, mit einem Führungstreffer von Kolarov, dem sofort zwei Tore von Bonny und einem anderen Spieler folgten, so dass es 3:1 stand. Bologna zeigte einen ausgeglicheneren Fußball, konnte der Überlegenheit der Nerazzurri aber nichts entgegensetzen. Das Ergebnis ermöglichte es Inter, den alleinigen Spitzenplatz zu behaupten, auch wenn der Unterschied zu Lazio weiterhin drei Punkte beträgt und die Roma-Mannschaft auf dem dritten Platz liegt.
Die Bilanz lautet nun wie folgt: Inter 19 Punkte (7 Spiele), Lazio 16 (6), Roma 14 (6), Cagliari 13 (6), Frosinone 13 (7), Mailand 12 (6), Juventus 11 (6), Como 11 (6), Napoli 10 (7), Atalanta 9 (6), Sassuolo 8 (7), Turin 7 (6), Lecce 6 (6), Bologna 5 (7), Udinese 4 (6), Monza 4 (6), Genua 4 (6), Parma 4 (6), Fiorentina 4 (6), Venezia 3 (7). Inters Position wurde durch die Leistung von Chivu gestärkt, der das Team mit effektivem taktischen Management und starker Motivation führte.
In den Aussagen der Spieler brachte Bonny seine Zufriedenheit mit der Leistung des Teams zum Ausdruck und erklärte, dass er immer versucht habe, bereit zu sein und dass er die Unterstützung seiner Teamkollegen erhalten habe. Kolarov lobte Carlos Augusto für seine Konstanz im Training, während andere Spieler ihre Erfahrungen auf dem Platz austauschten und die Stärke und Entschlossenheit des Teams hervorhoben, die Spitzenposition zu behaupten.
Mit dem Sieg über Bologna festigte Inter seine Spitzenposition in der Serie A, doch die Konkurrenz bleibt hart. Die Mannschaft von Chivu muss weiterhin ihr Spielniveau halten, um sich den nächsten Herausforderungen zu stellen, während Lazio und Roma versuchen müssen, verlorenes Terrain wieder gutzumachen. Der aktuelle Stand deutet darauf hin, dass das Rennen um den Titel offen bleibt, mit der Möglichkeit von Änderungen in den folgenden Wochen.
