Como bereitet sich auf einen weiteren Champions-League-Abend vor, dieses Mal gegen Feyenoord am zweiten Tag der Gruppenphase. Nach dem überraschenden Sieg gegen Leipzig muss die Mannschaft von Cesc Fàbregas beweisen, dass sie ihr europäisches Tempo halten kann. Die offiziellen Aufstellungen wurden veröffentlicht und offenbaren einige Überraschungen in den beiden Prüfungen.
Bei Como fiel die Torwahl auf Sánchez, der den nicht aufgebotenen Butez ersetzt. Auch Douvikas wurde trotz Keans Abwesenheit nicht auf dem Feld eingesetzt. Trainer Fàbregas entschied sich für ein 4-2-3-1, mit Nico Paz an der Spitze und einer Angriffseinheit bestehend aus Diao, Baturina und Kaiki. Das Mittelfeld wurde Milla und Perrone anvertraut, während die Verteidigung aus Smolcic, Chalobah, Ramon und Valle besteht. Die Bank ist mit Spielern wie Butez, Ginelli, Kempf, DaCunha, Douvikas, Dossena, Jesus Rodríguez, Ricci, Couto und Liberali bereit.
Feyenoord entschied sich unter der Führung von Giovanni vanBronckhorst für ein 4-3-3. Torwart Ernst steht fest, die Abwehr besteht aus Read, Juste, Marmol und Javi López. Im Mittelfeld sind Zechiel, Vanhoutte und Targhalline vertreten, während der Flügel von Moussa und Ferri besetzt ist. Valente wurde im Angriff eingesetzt, mit der Möglichkeit, eine fortgeschrittenere Rolle zu spielen. Auf der Bank des niederländischen Klubs sitzen Kastenmeier, Bossin, Watanabe, Gonçalves Borges, Steijn, Deijl, VanDenElshout, Kraaijeveld, Diarra, Wessels, Zinhagel und Schaken.
Das Spiel, das in Rotterdam stattfinden wird, stellt einen entscheidenden Test für Como dar, das gezeigt hat, dass es mit hochklassigen Teams mithalten kann. Feyenoord hingegen versucht, seine Position in der Gruppenphase zu festigen und nutzt dabei die solide Defensive und die flüssige Offensive. Da beide Mannschaften in Form sind, verspricht das Spiel ein ausgeglichenes Spiel zu werden, das für Champions-League-Fans von großem Interesse sein wird.